Wirtschaftsästhetik in Wikipedia
Wikipedia gilt als weltweit größte Wissensplattform. Doch ein Begriff blieb darin bislang außen vor: Wirtschaftsästhetik. Er bezeichnet den ästhetischen Ansatz der Organisationsforschung und ist schon seit einiger Zeit als Schnittmengenbegriff zwischen Kunst und Wirtschaft im wirtschaftswissenschaftlichen Diskurs präsent. Über den neuen Wikipedia-Eintrag von Brigitte Biehl-Missal kann man sich unter folgendem Link einen Eindruck verschaffen.

Erwin Strittmatter bei der 1. Bitterfelder Konferenz; Quelle: Bundesarchiv
Kann sich Kunst selbst reproduzieren? Wenn dies der Fall ist, welche Rolle spielt dann der Künstler? Übernimmt er die Rolle eines Ingenieurs oder bleibt er am schöpferischen Akt beteiligt? Besitzt das Produkt der Kunstmaschinen überhaupt Originalität?



