Von Ästhetisierte Welten wird schon seit längerem gesprochen. Auch von der zentrifugalen Kunst, die sich durch ihre Entgrenzung auf jedwehige gesellschaftliche Bereiche, wie auch die Wirtschaft, gelegt hat. Trotz Prekärer Lebens- und Arbeitsverhältnisse der meisten Künstler soll sich nun der Größenwahn auf dem Kunstmarkt eingenistet haben. Galeristen machen nicht mehr mit, kritisieren ihr eigenes Handwerk und rechtfertigen so ihren Ausstieg. Haben auch sie verstanden, dass Kunst nicht essbar ist und schon gar nicht die durch sie erzeugten Blasen?
Ästhetisierte welt
– Entgrenzung der Kunst
– Aufschrei der Galerien
– Prekarisierung
– Erkenntnis, dass Kunst nicht essbar ist
– Der Kunst aufsitzen als Trend oder Bereinigung?
– Kunst als Marktregulativ? Neue aufgaben
-Dient Kunst dem Ratio? Oder kann ein neues ratio durch Kunst erzeugt werden?