Projektbeschreibung

Sowie die Ökonomie als auch die Kunst unterliegen einem ständigen Prozess der Selbsthinterfragung und – erneuerung. In den verschiedenen betriebswirtschaftlichen Bereichen stellen sich Kreativität, prozessorientiertes Denken und Entwicklungsfähigkeit als wesentliche Erfolgsfaktoren heraus. Andererseits gewinnt der Kunstbetrieb als Teil der Kreativwirtschaft in ökonomischer Hinsicht immer mehr an Bedeutung. So können sich beide Elemente bei der Entwicklung von Lösungsansätzen ergänzen.

Die Bezeichnung WIRKUNGEN untergliedert sich in drei Aspekte:

WIR - Wirtschaft (Ökonomie als Wissenschaft, wirtschaftliches Handeln als wertschöpfender Faktor)

KUN - Kunst ( Kunst als ästhetischer Ausdruck, Kreativität als wertschöpfender Faktor)

GEN - Generierung (Erzeugung, Entwicklung, Fertigung)

Das Projekt forscht nach Schnittmengen zwischen Kunst und Ökonomie, untersucht in seiner Konsequenz auch den technologischen Aspekt. Bei der Betrachtung der Wechselwirkungen zwischen den Komponenten ergeben sich Grundfragen, die die Basis für die Entwicklung von Anwendungskonzepten bilden. Die Teilnehmer/innen haben hierbei die Möglichkeit interdisziplinär zu agieren sowie im Praxisbezug individuelle Lösungsansätze zu entwickeln. Denn: Verbindungen schaffen heißt Optionen erzeugen.

Der Blog “Wirkungen.net” dient dem Aufbau eines Netzwerkes und soll die Möglichkeit eines ersten Austausches bieten.

Weitergehende Informationen können unter info@wirkungen.net erfragt werden.

© Christan Ziems