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	<title>Wirkungen.net &#187; Entdeckungen</title>
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	<description>Schnittmengen aus Kunst und Wirtschaft</description>
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		<title>Wirtschaftsästhetik in Wikipedia</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Ziems</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wikipedia gilt als weltweit größte Wissensplattform. Doch ein Begriff blieb darin bislang außen vor: Wirtschaftsästhetik. Er bezeichnet den ästhetischen Ansatz der Organisationsforschung und ist schon seit einiger Zeit als Schnittmengenbegriff zwischen Kunst und Wirtschaft im wirtschaftswissenschaftlichen Diskurs präsent. Über den neuen Wikipedia-Eintrag von Brigitte Biehl-Missal kann man sich unter folgendem Link einen Eindruck verschaffen.
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		<title>Eine Umwanderung entlang des Bitterfelder Weges. Über Umwege.</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 20:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Ziems</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Erwin Strittmatter bei der 1. Bitterfelder Konferenz; Quelle: Bundesarchiv


Innovativität und Kreativität können wohl als Motor des Wirtschaftssystems bezeichnet werden. Im zeitgeistlichen Zusammenhang ist die besondere Betonung dieser Aspekte zu beobachten. Manager werden zu Künstlern, Arbeitende zu Schöpfern erhoben. Eine ästhetische Sichtweise der Wirtschaft gewinnt immer mehr an Bedeutung und Kunst dient zunehmend als Instrument der [...]]]></description>
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		<title>Ai Weiwei kommt nach Berlin-Schöneweide</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 19:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Ziems</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist der größte Star des chinesischen Kunstbetriebs und einer der schärfsten Kritiker der Kommunistischen Partei &#8211; doch angesichts wachsender Repressionen in seiner Heimat plant Ai Weiwei nun einen Teil-Umzug nach Deutschland. Im Berliner Stadtteil Schöneweide hat der 53-Jährige ein Studio gekauft und trifft derzeit Vorbereitungen, um mit seinem Team künftig dort arbeiten zu können. [...]]]></description>
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		<title>Jonathan Meese propagiert die Diktatur der Kunst</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 21:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Ziems</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Am 27.01. 2011 lud Interflugs in die alte Aula des UdK-Gebäudes Hardenbergstraße zu einer propagandistischen Lecture ein. Meese sieht es in der Pflicht eines jeden Künstlers, einzig vor der Kunst strammzustehen und niemals vor Anderen niederzuknien. Anderenfalls gelte man als demokratisierter Kulturfunktionär, als Formfleisch, als massenindividualistischer Ich-Mönch. Mehr gibt es darüber auch nicht zu berichten, [...]]]></description>
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		<title>KUNSTMASCHINEN &#8211; MASCHINENKUNST</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Ziems</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann sich Kunst selbst reproduzieren? Wenn dies der Fall ist, welche Rolle spielt dann der Künstler? Übernimmt er die Rolle eines Ingenieurs oder bleibt er am schöpferischen Akt beteiligt? Besitzt das Produkt der Kunstmaschinen überhaupt Originalität?

Was mit Jean Tinguely in den 1950er Jahren begann, hat sich mittlerweile zu einer Kunstform entwickelt, die herkömmlichen wirtschaftlichen Produktionsverfahren [...]]]></description>
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		<title>Die Ästhetik der Improvisation</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 16:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Ziems</dc:creator>
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		<category><![CDATA[There]]></category>

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		<description><![CDATA[Improvisationsvermögen ist ein westentliches Merkmal von Kreativität. Es zeichnet sich insbesondere dadurch aus, pragmatische und schnelle Lösungen mit unkonventionellen Mitteln herbeiführen zu können.  Zweckentfremdung hat also Methode. Jetzt könnte der Einwand folgen: &#8220;Das ist doch nichts neues! Diese Weisheit ist jedem Manager- oder Ingenieurmagazin entnehmbar.&#8221;
Doch ist schon einmal aufgefallen, dass bei einigen dieser Werke eine [...]]]></description>
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		<title>Henrik Schrat</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Ziems</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Henrik Schrat ist ein Künstler, der derzeit in  Wirtschaftswissenschaften im Fachbereich Management promoviert. Dies ist zwar aus Sicht des Kunstbetriebes eher ungewöhnlich, doch nur konsequent, denn seine Kunst befasst sich mit ökonomischen Themen. Dafür benötigt er selbstverständlich einen theoretischen Hintergrund.
Im Jahre 2002 hat er an einer Londoner Kunstschule ein Programm für Manager, das &#8220;Manager in [...]]]></description>
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		<title>Künstler als Entrepreneur</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Ziems</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer unterwegs Appetit auf etwas Süßes verspürt, sucht sich gewöhnlich den nächsten Kiosk und vollzieht einen &#8220;Impulskauf&#8221;, wie es im Marketing-Jargon heißt. Flink wird das knappe Kleingeld zusammengesucht, um die Befriedigiung des Heißhungers zu ermöglichen. Wenn dann die Ware freigegeben wird, ist der Deal geglückt- soweit das gewöhnliche Geschäft.
Doch mit der Installation &#8220;Kiosk Operation&#8221; (1998-2002) [...]]]></description>
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		<title>Folie hinter Plexiglas</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Ziems</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sein erstes Kernprodukt, das seinen Bekanntheitsgrad erheblich steigerte, war  das Streifenbild. Organisiert wie ein mittelständischer Betrieb betreibt Anselm Reyle sein Berliner Atelier.

Hier arbeiten bis zu 80 Mitarbeiter, die für und mit ihm seine Kunst entwickeln, produzieren und vertreiben. Mittlerweile ist dieser klassische Wertschöpfungsprozess eines Produktionsbetriebes Teil Reyles künstlerischer Aussage. Seine aktuelle Innovation: Folie hinter Plexiglas
http://www.3sat.de/mediathek/?obj=11406
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 19:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Pochinski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[
http://www.youtube.com/watch?v=QS3ugIfPHRk&#38;feature=related
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